Wer ich bin und was mich antreibt
Ich bin Tanztherapeut, Lehrer, Ehemann, Vater, Freund – und sicher noch einiges anderes.
Auf Grund meines Interesses, auf persönlicher Ebene mit Menschen zusammenzuarbeiten und dabei den Körper miteinzubeziehen, habe ich 2017 eine berufsbegleitende Ausbildung zum Tanztherapeuten am Ditat e.V. – Deutsches Institut für Tiefenpsychologie und Tanztherapie – begonnen, die ich dann fünf Jahre später erfolgreich abschließen konnte.
Schon während meiner Ausbildung durfte ich den Verein Schwere(s)-Los e.V. während eines Praktikums kennenlernen. Inzwischen biete ich dort regelmäßig den Männerkreis an.
Hier darf jeder so kommen, wie er ist – und das bei jedem Treffen. Das Leben hat Höhen und Tiefen, und alles was das Leben bietet ist willkommen. Trauer, Angst und Wut sind genauso eingeladen wie Freude und Liebe. Erfolg genauso wie Scheitern. Es ist, wie es ist.
Ich möchte allen Teilnehmern mit Respekt, Offenheit und Mitgefühl begegnen. Diese Atmosphäre begünstigt es, in einen guten Kontakt mit sich selbst zu kommen und in einen stimmigen Kontakt mit den anderen Männern zu finden. Das ist wirkliche Nahrung für die Seele.
Dank dem eigenen Körper erlebt man die Welt, er ist Spiegel der Seele und Ort von Ekstase und Freude. Ich schätze den Körper sehr und gebe ihm deswegen auch Raum in meiner Arbeit.
Regelmäßiges Angebot im Rahmen von MuT – Muse und Teilhabe, Freiburg
Tätigkeit als Gymnasiallehrer
Ditat e.V. – Deutsches Institut für Tiefenpsychologie und Tanztherapie, berufsbegleitend
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Universität Konstanz
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